Depression

Mittlerweile ist die Depression zur Volkskrankheit geworden. Man schätzt 11 % der Patienten in den Praxen für Allgemeinärzte weisen Depressionen auf. Doch auch heute noch bleiben viele Depressionen unentdeckt oder unbehandelt, weil aus Scham sich die Betroffenen scheuen, einen Arzt zu konsultieren.

Die Symptome einer Depression sind für den Laien nicht immer einfach einer Depression zuzuordnen.Die bipolare Störung als eine Variante der Depressionen, tritt mit wechselnden Stimmungszuständen meist in den Lebensjahren von 20 – 45 Jahren auf. Bei den über 65-jährigen stellt die Altersdepression eine der häufigsten psychischen Erkrankung dar. Nicht selten wird hier die Depression mit der Altersdemenz verwechselt. Ebenso treten bei Frauen nach der Geburt eines Kindes gelegentlich Wochenbettdepression auf.


Bei schweren psychotischen Depressionen treten sehr häufig Wahnvorstellungen auf wie z.B. der Verarmungs- und Versündigungswahn. Unterschiedlichen Formen der Depression weisen ebenso vollkommen unterschiedliche Symptomatiken auf. Einmal betrifft die Patienten die ägstlich überagitierte Form andere Fälle können sich in einer gehemmten Ausprägung zeigen. Die Betroffenen leiden unter Angst, Antriebs- und Hoffnungslosigkeit und allgemeinem Interessenverlust. Neben den eben beschrieben Symptomen kommen Schlafstörungen hinzu und ein latenter Grübelzwang.

Depressionen und Hypnose

Durch die sogenannte Hypnoanalyse werden die Ursachen für Depressionen ausfindig gemacht und können gelöst werden. Am besten sprechen die reaktiven Depressionen auf die Hypnosetherapie an. Reaktive Depressionen sind durch äußere Lebensumstände entstandenn (z.B. Verlust eines Jobs oder eines Partners). Der direkte Zugang zu dem dem eigenen Unterbewusstsein ermöglicht, dass auch quälende Sachverhalte erinnert werden, die im normalen Wachzustand nicht bewusst greifbar sind. Diese Konflikte werden durch die Hypnose gelöst und in den meisten Fällen so die Ursache der Depression.


Nicht immer sind die Ursachen einer Depression direkt greifbar und schon gar nicht steckt per se ein frühkindlich pathologisches Ereignis hinter der jeweils sehr individuellen Symptomatik. Neben der Regression, also dem Erarbeiten hinter einem liegender Ereignisse (Kindheit / Jugend), ist es oft angebrachter die vielfältigen Aspekte der Zukunft zu beleuchten. Neue positive Ziele im Bewusstsein des Patienten zu verankern, durch eine zielgerichtete und lösungsorientierte Therapie. Die Hypnose ist dabei ein sehr wertvolles und auch mächtiges Instrument, weil man mit ihr gleichzeitig auf den Ebenen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft agieren kann. Dadurch ist der Therapeut nicht auf ein steifes und unbewegliches Modell einer Therapie beschränkt, sondern er kann je nach Bedarf und Notwendigkeit variabel arbeiten und so für den Patienten das Beste herausholen.

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